Kein Vorsatz, sondern Vertrauen

Willkommen im neuen Jahr! Fühlt sich der Januar für Dich auch wie ein Neubeginn an? Für mich auf jeden Fall: Viele Möglichkeiten, Freude, Aufbruchstimmung, aber auch ein bisschen Müdigkeit und eine Prise Überforderung.

Alles davon darf sein und zeigt mir, dass mein Nervensystem zum Jahresbeginn vollen Einsatz zeigt. Deswegen starte ich 2026 bewusst nicht mit guten Vorsätzen oder To-Do-Listen, sondern mit einem inneren Ausrichten. Und genau das möchte ich heute mit Dir teilen!

Mein Jahresmotto: Vertrauen

Seit einigen Jahren lasse ich mich von einem Motto durchs Jahr begleiten; jedes einzelne hat mich bisher auf seine ganz eigene Weise getragen (mehr dazu liest Du am Ende meines Jahresrückblicks 2025). Nach einem sehr fokussierten, klaren 2025 wartet 2026 der nächste, natürliche Schritt: Mein Jahresmotto lautet Vertrauen.

Vertrauen bedeutet für mich nicht, planlos zu sein oder Dinge dem Zufall zu überlassen, sondern weniger kontrollieren zu wollen und mehr entstehen zu lassen, weniger zu forcieren und mehr zu erlauben. Ich will darauf vertrauen, dass ich nicht alles im Voraus wissen muss, dass sich Schritte zeigen dürfen, während ich gehe, und dass auch Pausen Teil des Weges sind.

Mit dieser Haltung gehe ich in das neue Jahr: neugierig, offen und mit einem inneren Ja zu dem, was kommen möchte. Ich weiß, das wird teilweise herausfordernd für mich, und bin schon sehr gespannt, was mich erwartet!

Eine Einladung an Dich

Wie sieht es bei Dir aus – hast auch Du ein Jahresmotto, das Dich begleitet? Oder vielleicht ein Wort, ein Gefühl oder eine Haltung, die Dich durch 2026 tragen darf?

Vielleicht willst Du für einen Moment innehalten und Dich selbst fragen:

  • Was soll sich in diesem Jahr für mich stimmiger, leichter oder wahrhaftiger anfühlen?
  • Was darf weniger werden – und was wünscht sich mehr Raum in meinem Leben?
  • Wie möchte ich mich 2026 in mir selbst fühlen, ganz unabhängig von äußeren Zielen?

Du musst darauf keine fertigen Antworten haben. Manchmal genügt es, diese Fragen leise mitzunehmen und sie wirken zu lassen.

Vom Denken ins Spüren – mit Yoga

Vielleicht merkst Du auch direkt: Diese Fragen lassen sich nicht allein im Kopf beantworten. Oft zeigt sich das, was wirklich wichtig ist, erst dann, wenn wir wieder ins Spüren kommen: über den Körper, den Atem, einen Moment der Präsenz.

Genau dafür habe ich Dir ein kleines Geschenk zum Jahresbeginn mitgebracht: Einen neuen Yoga-Quickie für innere Balance! Mit klaren Haltungen, die Dein Nervensystem unterstützen und Dich ins Spüren bringen, schenkst Du Dir Gelassenheit und frische Energie. Du kannst jetzt gleich mitmachen oder Dir das Video abspeichern für einen Moment, in dem Du Dich im Alltag neu ausrichten möchtest. Vielleicht ist genau das Dein erster kleiner Schritt ins neue Jahr: ein paar Minuten auf der Matte, ein Moment ganz bei Dir. Klingt das nicht wunderbar?

Hier geht’s direkt zum Yoga-Quickie auf YouTube (6min)

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