Magische Morgendämmerung

Oft sind es kleine Momente, die mich bei mir selbst ankommen lassen. Zum Beispiel, wenn ich morgens als erstes mit einer Tasse Tee auf die Terrasse trete, tief durchatme und wahrnehme, wie die Welt langsam wach wird.

Ich genieße diesen Augenblick, bevor der Alltag beginnt, bevor Nachrichten, Termine oder To-do-Listen nach meiner Aufmerksamkeit rufen. Gerade jetzt im Frühling liebe ich diese Zeit ganz besonders – die frische Morgenluft, die Ruhe und das erste Vogelzwitschern, wenn es draußen langsam heller wird.

Der Zauber der Morgendämmerung

Vielleicht kennst Du dieses Gefühl auch: Diese besondere Stimmung während der Morgendämmerung, wenn die Nacht langsam dem Tag weicht. Wenn noch alles ruhig ist und gleichzeitig schon neue Energie spürbar wird.

Für mich liegt darin etwas unglaublich Beruhigendes und gleichzeitig Kraftvolles. Die Natur macht uns jeden Morgen vor, dass Übergänge nicht hektisch passieren müssen. Dass es einen Raum dazwischen geben darf, einen sanften Übergang vom Ruhen ins Aktivsein.

Der Morgen und das Nervensystem

Genau das tut auch Deinem Nervensystem gut. Statt direkt „anzuspringen“ und schon mit innerem Druck in den Tag zu starten, darf Dein Körper erstmal ankommen. Bewusste Ruhe, langsame Bewegung, frische Luft und Licht helfen Deinem Nervensystem dabei, sich sicher und reguliert zu fühlen.

Oft höre ich von meinen Kundinnen, dass sie denken, sie müssen morgens direkt „funktionieren“ – dabei verändert sich so viel, wenn wir uns nur ein paar Minuten Zeit schenken, um bewusst in den Tag hineinzufinden.

Wie startest Du in Deinen Morgen?

Wie geht es Dir am frühen Morgen? Springst Du direkt ins Tun oder nimmst Du Dir ein paar Minuten Zeit für Dich? Ich lade Dich auf jeden Fall ein, es einfach mal auszuprobieren – lass Dich auf den Moment ein und spüre, was das mit Dir (und Deiner inneren Balance) macht.

Vielleicht magst Du Dir diesen Moment ja auch auf der Yoga-Matte schenken? Genau dafür habe ich mein neuestes Yoga-Video aufgenommen – draußen in einem wunderschönen Garten während der Morgendämmerung.

Eventuell fällt Dir beim Anschauen auf, wie es im Laufe des Videos immer heller wird (obwohl es nur 8 Minuten dauert!). Ich liebe diese natürliche Veränderung, weil sie mich daran erinnert, weil sie mich daran erinnert, dass auch wir nicht von einer Sekunde auf die andere „voll da“ sein müssen. Wir dürfen uns Zeit geben, weich in den Tag überzugehen und unsere Energie langsam ins Fließen zu bringen.

Hier geht’s zum Yoga-Video auf YouTube (8min)

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