Geist ist Intellekt

Unser Geist repräsentiert unseren rationalen Verstand, das Denken. Bei mentaler Energie geht es zentral um drei Fragen:

  1. Fokus: Wie teilst Du Deine von Natur aus begrenzte Aufmerksamkeit ein: Nach dem Gießkannenprinzip – also planlos und überall hin, oder ganz fokussiert – also z.B. zentriert auf eine bestimmte Situation oder Aufgabe?
  2. Achtsamkeit: Wie bewusst erledigst Du Deine Aufgaben? Schweift Dein Geist immer wieder in die Zukunft oder die Vergangenheit ab und es kostet Dich Energie, Dich aufs Neue einzuarbeiten, oder kannst Du Dich ganz auf den jetzigen Moment einlassen?
  3. Positivität: Worauf fokussierst Du Dich? Auf all die positiven Dinge in Deinem Leben, oder eher auf alles, was gerade nicht so gut läuft?

Aufmerksamkeit, oder auch Beachtung, ist mentale Energie. Sie legt fest, was bewusst geschieht, und bestimmt dadurch über unseren Lebensinhalt. Das, worauf wir uns konzentrieren, nehmen wir auch bewusst wahr: Beachtung schafft Verstärkung. Die gute Nachricht: Du kannst Deine Aufmerksamkeit bewusst steuern und damit Deine mentale Energie kontrollieren.

Kleine Rituale können helfen, die mentale Energie zu stärken. Genau wie bei der physischen Energie geht es auch hier im ersten Schritt darum, dass Du Dir bewusst wirst, was dein Geist tut. Kannst Du Dich gut auf eine Aufgabe konzentrieren, oder bist Du schnell abgelenkt? Was kostet Dich die Ablenkung? Worauf fokussierst Du Dich im Leben – das Gute oder das nicht so Gute? Beobachte Dich selbst mit diesen Fragen im Hinterkopf. Sei dabei liebevoll zu Dir selbst – es gibt kein „falsch“, nur ein Erkennen und dann eine Entscheidung, wie Du weitermachen willst.

4 Kommentare zu „Mentale Energie: Energie für den Geist

  1. Ich beschäftige mich viel mit dem Gesetz der Anziehung. Dein Artikel passt da sehr gut. Wir ziehen an was wir denken ♥
    Alles Liebe
    Joana

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  2. Super Artikel!!!
    Gerade wir Frauen fokussieren uns oft auf Familienmitglieder, Freundinnen und Freunde oder Mitarbeitende, aber nicht auf uns selbst.
    Und wir bewerten schnell oder meinen, wir seien an etwas „schuld“.
    Dein Schlusssatz „Es gibt nur ein Erkennen und dann eine Entscheidung, wie Du weitermachen willst“ sollte jede zum selbstbewussten Umdenken bringen!!!!

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    1. Ja, viel zu oft ist unser Blick auf die Vergangenheit gerichtet und wir suchen nach Fehlern oder dem Schuldigen. Lass uns stattdessen nach vorne schauen und uns darauf fokussieren, was wir wirklich wollen!

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